Eisenmangel begünstigt Blutarmut

Ein Mangel an Eisen kann mitverantwortlich sein für Blutarmut. Die Blutarmut ist die häufigste Bluterkrankung. Sie entsteht in den meisten Fällen dadurch, dass zu wenig gesunde rote Blutkörperchen im Blut gebildet werden oder diese mit der Zeit abgebaut werden. Auch ein Mangel an rotem Blutfarbstoff (Hämoglobin) trägt bei zu einer Blutarmut. Bildquelle: Lowczyc Krzysztof /

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Margeriten als schöne Zierpflanzen

Die Margerite (auch Chrysanthemum leucanthemum) gehört zu den Korbblütlern. Margeriten sind winterhart und blühen das ganze Jahr über. Sie geben ein herrliches Bild ab in jedem Garten mit ihren langen, festen Stielen und den tadellosen, weißen Blüten. Bis zu 70 cm hoch können die Margeriten gedeihen. Zu den Frühblühern gehören die kleinblumigen Edelweißmargeriten. Bildquelle: Günther

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Echtes Eisenkraut – eine vielseitige Heilpflanze

Seit jeher zu den bekanntesten Heilpflanzen gehört das Echte Eisenkraut (lat. Verbena officinalis Linné.), auch wenn es heute meist als Zierpflanze den Garten verschönert und sonst überwiegend homöopathisch verwendet wird. Weniger geläufige Namen für das Eisenkraut sind Eisenbart und Sagenkraut. Bildquelle: Denis Barthel / Wikimedia Commons Eisenkraut ist bekannt als Vervain in der Bach-Blütentherapie.

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Wadenkrämpfe – Ursachen und Maßnahmen

Bei einem Wadenkrampf handelt es sich um einen Muskelkrampf, bei dem sich der Wadenmuskel plötzlich zusammenzieht, ohne dass man selbst den Krampf hervorgerufen hat. Verbunden ist der Wadenkrampf mit starken Schmerzen, der Wadenmuskel ist verhärtet. Auch wenn der Krampf nachlässt, bleibt oft ein unangenehmes Gefühl in der Wade zurück, als hätte man einen Schlag auf

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Was tun bei Insektenstichen?

Insektenstiche häufen sich im Frühjahr und Sommer, wenn die Wespen und Bienen angezogen werden von Speiseeis oder süßen Getränken oder wenn sie sich auf der Wiesen in den Schwimmbädern tummeln. Bildquelle: Antje Knepper / pixelio.de Insektenstiche lassen sich wirksam behandeln.

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Zeckenbisse richtig behandeln

Zecken gehören zu den Milben und leben wie Parasiten, da sie abhängig sind von einem Wirt. Sie lauern zwischen März und Oktober im hohen Gras, auf Sträuchern oder im Unterholz in Parks, Gärten und Wäldern. Zeckenzeit kann auch der milde Winter sein. Meist schlagen Zecken jedoch im Sommer zu. Kommt ein geeigneter Wirt vorbei, das

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Kaffee senkt Nierensteine-Risiko

Viel Trinken hilft gegen Nierensteine – so weit, so bekannt. Doch Forscher haben jetzt herausgefunden, dass es nicht auf das „wie viel“, sondern auch auf das „was“ ankommt. Mehr als 194.000 Teilnehmer wurden im Rahmen einer aktuellen Studie untersucht. Über einen Zeitraum von mehr als acht Jahren hinweg wurde ihr Trinkverhalten sowie ihre Krankheitsgeschichte analysiert.

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Hilft Nikotin gegen Parkinson?

Es klingt verrückt, aber Nikotin könnte den Menschen vor der Parkinson-Erkrankung schützen. Das behaupten zumindest amerikanische Forscher mit einer neuen Langzeitstudie. Ihr Ansatzpunkt: Frühere Studien hatten gezeigt, dass Raucher seltener an Parkinson erkranken als Nichtraucher. Da das Rauchen aber ansonsten sehr viele negative Effekte auf den menschlichen Körper hat, ist das natürlich keine geeignete Parkinson-Vorsorge.

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Hautöl fürs Dekolleté aus Hirtentäschelkraut

Das Hirtentäschelkraut dürfte den meisten Menschen kaum auffallen, wenn es in unseren Gefilden wächst. In quasi jeder Grünfläche hat man die Chance, es zu finden. Manchmal bricht es sich auch Bahn durch die zugepflasterten Wege unserer Städte. Wer es jedoch für ein nutzloses Unkraut hält, der irrt gewaltig. Bildquelle: Smartbyte at German Wikipedia (Own work)

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Schon sanfte Hausmittel helfen bei Blasenschwäche

Blasenschwäche, oder auch Harninkontinenz (lat.: Incontinentia urinae), ist ein sehr unangenehmes Thema. Die Betroffenen sprechen ungern offen über darüber. Vor allem Männer versuchen ihr Problem geheim zu halten. Dabei können schon sanfte und simple Hausmittel gegen die Inkontinenz helfen. Denn eines ist klar: wer unter Blasenschwäche leidet, büßt einiges an Komfort im täglichen Leben ein.

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Schlafstörungen erhöhen Krebs-Risiko

Schlafstörungen sind mehr als nur nervig. Wer nachts schlecht oder gar nicht schläft, ist am nächsten Tag nicht nur weniger leistungsfähig, sondern steigert auch sein Krebsrisiko. Eine Studie der Universität Reykjavik hat diesen Zusammenhang bei Männern nun untersucht und ein erhöhtes Risiko für Prostatakrebs festgestellt. Bildquelle: Jorma Bork / pixelio.de Man(n) braucht ausreichend Schlaf –

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Magnesium: Der unterschätzte Helfer

Wer genug Kalzium zu sich nimmt, der hat gesunde Knochen – das lernen schon die Kinder von ihren Eltern. Deshalb muss das Glas Milch pro Tag und die vielen Kalzium-haltigen Speisen auch unbedingt sein. Doch das ist so nicht ganz richtig. Denn amerikanische Forscher haben jüngst heraus gefunden, dass der Körper dazu auch eine ausreichende

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Holunderblütensirup selbst herstellen

Die Sommerhitze kommt immer näher. Bald beginnt auch der Holunder zu blühen. Die Pflanzen sehen nicht nur gut aus, sie verbreiten auch einen angenehmen Sommer-Duft. Aus den Holunder-Blüten lässt sich allerhand Leckeres zubereiten – z. B. Holundergelee, Holundersirup oder Holunderlikör. Für den Holundersirup benötigen sie nur wenige Zutaten neben den Holunder-Blüten (Dolden). Mit wenig Aufwand

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Zähneknirschen: Die nächtliche Gefahr für das Gebiss

Wer morgens aufwacht und unter einer schmerzhaften, verkrampften Kiefermuskulatur, schmerzenden Zähne und kleinen Rissen im Zahnschmelz leidet, der hat nachts wahrscheinlich mit den Zähnen „geknirscht“. Was sich zunächst harmlos anhört, kann die "Beißerchen" nachhaltig negativ beeinflussen. Daher sollte bei entsprechenden Symptomen vorsichtig gehandelt werden. Bildquelle: Dieter Schütz / pixelio.de Ein menschliches Gebiss.

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Brustkrebs – Gene sind Risikofaktor

Brustkrebs – in unseren westlichen Gefilden die häufigste Form von Krebs bei Frauen. Meistens gibt es dafür keinen Grund, die Erkrankung tritt also zufällig (sporadisch) auf. Doch es gibt auch erbliche und erworbene Risikofaktoren, die eine Erkrankung ausbrechen lassen können. Erbliche vorbelastet war auch Hollywood-Star Angelina Jolie. Ihre Mutter starb mit 58 Jahren an den

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Gesundheitsrisiko Tattoo

Vor nicht all zu langer Zeit waren Tattoos noch als Körperschmuck für Ex-Sträflingen und Seeleute verschrieen. Doch mittlerweile erfreuen sie sich immer größerer Beliebtheit. Ein Viertel aller Deutschen zwischen 14 und 34 Jahren trägt bereits ein Tattoo. Dabei gehen von den lebenslangen Begleitern ein nicht zu unterschätzendes Gesundheitsrisiko aus. Bildquelle: jdurham / morguefile.com Eine Frau

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Bisswunden behandeln

Immer wieder kann es vorkommen, dass wir gebissen werden von Tieren. Das können wilde Tiere sein, etwa streunende Katzen, oder auch das eigene Haustier. Oft sind es Kinder, die gebissen werden, weil sie unvorsichtig sind oder das Verhalten eines Tieres nicht einschätzen können. Bildquelle: Uschi Dreiucker / pixelio.de Vorsicht vor Bisswunden.

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Vitamin D – Mangelerscheinungen und Vorsorge

Das fettlösliche Vitamin D, auch Kalziferol genannt, wird mithilfe von Sonnenlicht und Vitaminvorstufen zu 90% im Körper gebildet. Die Vitaminvorstufen, sogenannte Provitamine, sind Vitamin D2 und Vitamin D3. Da die Sonne nicht durchgehend bei uns scheint, müssen wir Vitamin D mit unserer Nahrung aufnehmen. Bildquelle: Jerzy Sawluk / pixelio.de Vitamin-D-Mangel kann zu Osteomalazie führen.

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Fenchel – eine beliebte Heilpflanze

Fenchel wurde schon von Hildegard von Bingen als Heilpflanze geschätzt. Fenchel wird im heimischen Garten angebaut und wuchert in freier Natur im Mittelmeergebiet. Die Fenchelpflanze kann bis zu zwei Meter hoch wachsen. Fenchel erkennen Sie an den fadenförmigen, gestielten Blättern, am feinen kahlen Stängel sowie an seinen gelben Blüten. Bildquelle: Joujou / pixelio.de Fenchel entkrampft

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Bärenklau – Vorkommen und Verwendung

Kaum ein Wildkraut wächst so häufig in Mitteleuropa wie der Bärenklau. Der Wiesenbärenklau, auch Herkuleskraut genannt, ist ein essbares Heilkraut und er gehört zu den robusteren Heilpflanzen. Wiesenbärenklau sprießt auch auf Böden, die überwiegend für die Landwirtschaft genutzt werden. Sie erkennen den 180 cm hohen, dicht wachsenden Bärenklau an seinen großen gefiederten Blättern, an seinem

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