Haustiere: Das Glück kommt auf leisen Pfoten

Samtpfoten & Bello machen ihre Besitzer glücklich

Viele Haustierhalter können sich ein Leben ohne ihren tierischen Begleiter kaum vorstellen. Eine aktuelle Studie der Apotheken Umschau legt genauere Zahlen und Ergebnisse vor. Das große Fazit lautet: Haustiere machen einfach glücklich.

© aihaaihaaiha2 / pixabay.com

Haustiere machen glücklich und fördern Gesundheit und Wohlbefinden. Das haben Studien längst bewiesen.

 

Haustiere tun der Seele gut & sorgen für Fitness

Vor allem Frauen sind ihren Vierbeinern treu. Ca. 75 % aller weiblichen Tierbesitzer möchten sich ein Leben ohne den tierischen Wegbegleiter kaum vorstellen. Bei Männern sagen dies zwar immer noch deutlich mehr als die Hälfte (knapp 59 %), aber die Unterschiede zwischen den Geschlechtern sind schon deutlich. Das verwundert ein wenig, denn die Tiere animieren ihren Besitzer zum Sprechen, Lachen und Zärtlich-Sein. Das alles aktiviert das Belohnungszentrum im Gehirn und tut – unabhängig vom Geschlecht – vor allem der Seele gut. Außerdem hat Einsamkeit keine Chance mehr.

 

 

Doch Experten wissen auch, dass die positive Wirkung der Haustiere umso größer ist, je mehr man sich auf das Tier einlässt und um den Vierbeiner mit Herz und Verstand kümmert. Vielleicht spielt hier die viel gelobte weibliche Empathie ebenfalls eine Rolle.

Frauen (rund 52 %) lieben es, mit Hund, Katze, Maus und Co. zu kuscheln und zu schmusen. Und Hundehalter genießen insbesondere die Spaziergänge. Hier verbindet man wohl das Angenehme mit dem Nützlichen, denn die Hundehalter sind sich durchaus bewusst, dass die körperliche Bewegung für mehr Fitness sorgt und damit einen aktiven Gesundheitsbeitrag leistet (rund 70 Prozent bei den Frauen zu rund 55 Prozent bei den Männern).

 

Haustier-Studie in Zusammenarbeit von GfK und Apotheken-Umschau

Für die von der GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) im Auftrag der Apotheken Umschau durchgeführte Befragung wurden 365 Frauen und 313 Männer ab 14 Jahren befragt. Alle hielten mindestens ein Haustier in ihrem Haushalt. Darunter waren auch 303 Hundehalter (160 Frauen, 143 Männer)

 

Disclaimer
Die Beiträge von gesundheit-information.de enthalten lediglich Hinweise. Nutzen Sie die Beiträge und Informationen nicht zur Selbstbehandlung. Sie ersetzen keineswegs einen Arztbesuch. Ihre speziellen Fragen können wir leider nicht beantworten.