Internationale Tipps gegen den Oktoberfest-Kater-Brummschädel (Teil 2)

Wie gehen Iren, Briten und Puerto Ricaner mit dem Kater um?

Wer das Oktoberfest in München besucht, kehrt nicht selten mit einem ordentlichen Kater nach Hause. In Deutschland setzten wir mit dem Rollmops als Heilmittel auf Fisch und viel Salz. Doch wie sieht es im Ausland aus? Vielleicht gibt es ja in anderen Ländern ein besseres Heilmittel gegen den Kater. Die trimeda-Redaktion blickt für Sie einmal über den Tellerrand. In Teil 2 schauen wir nach Irland, Großbritannien und Puerto Rico.

© jarmoluk / pixabay.com

Weltweit gibt es gegen den Alkohol-Kater diverse Hausmittel.

 

Anti-Kater-Tipp Nr. 4: Eingraben in Irland

Auch die Iren haben eine etwas, nunja, sagen wir „andere“ Art entwickelt, um sich gegen einen Kater zu wehren. Sie graben sich gegenseitig in der Nähe von Gewässern ein und hoffen damit auf einen Entgiftungs-Effekt. In der Oktoberfest-Praxis dürfte diese Idee recht schwer umzusetzen sein. Denn wo in München soll man sich eingraben?

 

Anti-Kater-Tipp Nr. 5: England versucht’s mit Wissenschaft

Eingraben hier, die eigene Spucke dort – weltweit überlegen sich Menschen, wie sie einem fiesen Kater entgehen können. Und das muss nicht immer im Zusammenhang mit dem Oktoberfest liegen. Die Briten haben sich auch so ihre Gedanken gemacht – ganz ohne Volksfest. Bei der Kater-Bekämpfung setzen sie voll und ganz auf wissenschaftliche Methoden. Dabei sind sie zu dem Ergebnis gekommen, dass ein Sandwich mit Speck den Wies’n-Kater schnell vertreiben sollte. Forscher aus Newcastle glauben, dass die Kombination aus Brot und Speck für viele Aminosäuren sorgt und so der Kater keine Chancen hat. In unseren Augen klingt das recht lecker und wäre daher durchaus einen Versuch wert. Mal schauen, welcher trimeda-Redakteur sich da in naher Zukunft als Versuchskaninchen zur Verfügung stellt.

 

 

Anti-Kater-Tipp Nr. 6: Vorgesorgt in Puerto Rico

„Kater bekämpfen? Nein, Danke!“, sagen sich die Einwohner von Puerto Rico. Sie setzten auf Vorbeugen! Clever, findet unsere Redaktion! Denn wer erst gar keinen Kater hat, der muss auch keine Mittel dagegen suchen. Allerdings sind wir etwas skeptisch, ob der Plan der Puerto Ricaner von Erfolg gekrönt wird. In Vorbereitung auf ein großes Trink-Gelage schmieren sie sich nämlich Limetten- oder Zitronensaft unter die Achseln. Das soll vor allem der Dehydrierung durch den Alkohol vorbeugen. Ob das wirklich helfen kann?

 

 

Disclaimer
Die Beiträge von gesundheit-information.de enthalten lediglich Hinweise. Nutzen Sie die Beiträge und Informationen nicht zur Selbstbehandlung. Sie ersetzen keineswegs einen Arztbesuch. Ihre speziellen Fragen können wir leider nicht beantworten.