Internationale Tipps gegen den Oktoberfest-Kater-Brummschädel

Wie gehen Indianer, US-Amerikaner und Rumänen mit dem Kater um?

Wer das Oktoberfest in München besucht, kehrt nicht selten mit einem ordentlichen Kater nach Hause. In Deutschland setzten wir mit dem Rollmops als Heilmittel auf Fisch und viel Salz. Doch wie sieht es im Ausland aus? Vielleicht gibt es ja in anderen Ländern ein besseres Heilmittel gegen den Kater. Die trimeda-Redaktion blickt für Sie einmal über den Tellerrand. In Teil 1 schauen wir zu den Indianern sowie nach Rumänien und in die USA.

© Peter Smola / pixelio.de

Viele Oktoberfestbesucher wachen nach einem feucht-fröhlichen Wiesn-Tag mit höllischen Kopfschmerzen auf. Was hilft noch gegen den Kater – außer ein gediegenes Katerfrühstück mit Rollmops, Saurer Gurke und Co.?

 

Anti-Kater-Tipp Nr. 1: Indianer setzten auf Detox

Die wohl ausgefallenste Idee haben die amerikanischen Ureinwohner. Einen ordentlichen Kater nach dem Oktoberfest würden sie so bekämpfen: Zunächst den Körper ordentlich zum Schwitzen bringen – z. B. indem Sport getrieben und/oder die Schwitzhütte aufgesucht wird. Danach den Schweiß aufsammeln und trinken. Die Körperflüssigkeit einige Minuten im Mund behalten und danach ausspucken. So soll der Körper von der Droge Alkohol gereinigt werden. Wir in der trimeda-Redaktion sind ehrlich: Wir haben diese Form der Kater-Bekämpfung nicht getestet. Wir freuen uns allerdings über Erfahrungsberichte unserer Leser.

 

 

Anti-Kater-Tipp Nr. 2: Rumänien schwört auf Innereien

In der Türkei und in Rumänien setzen die Menschen bei einem Alkohol-Kater auf ein Gericht, das den hiesigen Mägen wohl den Todesstoß verleihen würde. Um einen Oktoberfest-Kater loszuwerden, kommen in diesen beiden Ländern gerne Innereien wie z.B. Magen auf den Tisch. Dazu gibt es dann noch eine cremige Suppe aus Sahne, Knoblauch und Zwiebeln. Ob das wirklich gegen Kater hilft? Wir haben so unsere Zweifel …

 

Anti-Kater-Tipp Nr. 3: In den USA gibt’s ein Schluck Ei gegen den „Hangover“

Aus den USA stammen die verrücktesten Ideen und auch, was die Bekämpfung eines Katers angeht, mangelt es den US-Amerikanern nicht an Einfallsreichtum. Bei einem klassichen „Hangover“ setzt man hier auf eine Mischung aus rohem Ei, Worcestershire Sauce, Tomatensaft, verfeinert mit einer Prise schwarzem Pfeffer. Das Gemisch hat natürlich keine sehr appetitliche  Konsistenz – vom Geruch ganz zu schweigen. Dagegen wiederum hilft ein einfacher Trick: Alles einfach auf Ex hinunter kippen und schlucken. Wohl bekomm’s!

 

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