Die Zwiebel ist Heilpflanze des Jahres 2015

Der Verein NHV Theophrastus kürt jährlich eine Heilpflanze zur „Heilpflanze des Jahres“. 2015 wird das die Zwiebel sein. Und das aus gutem Grund: Sie kommt aus der Region, ist gesund und kann sogar Krebs vorbeugen! Bildquelle: vannmarie / sxc.hu Die Zwiebel ist die Heilpflanze des Jahres 2015.

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Was tun bei Insektenstichen?

Insektenstiche häufen sich im Frühjahr und Sommer, wenn die Wespen und Bienen angezogen werden von Speiseeis oder süßen Getränken oder wenn sie sich auf der Wiesen in den Schwimmbädern tummeln. Bildquelle: Antje Knepper / pixelio.de Insektenstiche lassen sich wirksam behandeln.

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Fenchel – eine beliebte Heilpflanze

Fenchel wurde schon von Hildegard von Bingen als Heilpflanze geschätzt. Fenchel wird im heimischen Garten angebaut und wuchert in freier Natur im Mittelmeergebiet. Die Fenchelpflanze kann bis zu zwei Meter hoch wachsen. Fenchel erkennen Sie an den fadenförmigen, gestielten Blättern, am feinen kahlen Stängel sowie an seinen gelben Blüten. Bildquelle: Joujou / pixelio.de Fenchel entkrampft

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Bärenklau – Vorkommen und Verwendung

Kaum ein Wildkraut wächst so häufig in Mitteleuropa wie der Bärenklau. Der Wiesenbärenklau, auch Herkuleskraut genannt, ist ein essbares Heilkraut und er gehört zu den robusteren Heilpflanzen. Wiesenbärenklau sprießt auch auf Böden, die überwiegend für die Landwirtschaft genutzt werden. Sie erkennen den 180 cm hohen, dicht wachsenden Bärenklau an seinen großen gefiederten Blättern, an seinem

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Rhabarber – köstlich und giftig

Der Frühling ist bei uns auch Rhabarberzeit. Er blüht etwa von Mai bis Juli, die Stiele werden im Mai und Juni gesammelt. Ursprünglich stammt er, als Medizinalrhabarber, aus China, wo er oft in Gärten oder Parkanlagen gezüchtet wird. Der Gartenrhabarber in Deutschland wird gut zwei Meter hoch, die Blätter sind ungeteilt und am Rand stark

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Die Erdbeere als Heilpflanze

Die heimische Erdbeere ist vielen nur bekannt als wohlschmeckende Frucht, weniger als Heilpflanze. Nicht nur die Frucht ist gesund, auch den Erdbeerblättern werden heilende Kräfte zugeschrieben. Bildquelle: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de Die Erdbeere ist auch eine Heilpflanze.

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Erdbeeren züchten und verarbeiten

Erdbeeren finden Sie beinahe in jedem Garten und als regionale Frucht in Deutschland auch in freier Natur. Erdbeeren sind recht pflegeleicht und gedeihen auch bei unseren Temperaturen sehr gut. Dennoch müssen Sie sich an einige Ratschläge halten, um mit Ihrer Erdbeerernte zufrieden zu sein. Bildquelle: Annamartha / pixelio.de Ein Erdbeerbeet muss gut vorbereitet werden.

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Bärlauch als Gewürz und Heilpflanze

Zur Zeit liegt sein knoblauchähnlicher Geruch wieder in der Luft: Bärlauch (Allium ursinum L.). Er wächst in großen Mengen in Deutschland, selbst in den Parks und Wäldern der Großstädte. Weitere Bezeichnungen für das Liliengewächs Bärlauch sind Waldknoblauch, Wilder Knoblauch, Zigeunerknoblauch oder Hexenzwiebel. Bildquelle: Maria Lanznaster / pixelio.de Bärlauch ist eine beliebte Heilpflanze.

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Löwenzahnsirup herstellen

Löwenzahn als Heilpflanze eignet sich nicht nur für einen Tee, sondern auch zur Herstellung von Löwenzahnsirup. Mit dem Sirup können Sie Tees süßen oder Speiseeis und Crêpes. Oder verwenden Sie ihn zum Backen. Sie können den Löwenzahnsirup pur oder mit Wasser verdünnt auch anwenden bei Blähungen, Völlegefühl oder Appetitlosigkeit. Zudem eignet sich Löwenzahn zur Blutreinigung

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Frühjahrskur mit dem Wunderkraut Löwenzahn

Den Gewöhnlichen Löwenzahn (lat. Taraxacum officinale) kennen bereits Kinder. Der gelbe Korbblütler mit dem langen Stil ist auch bekannt unter dem Namen Pusteblume. Wie kleine Fallschirme segeln die grauen Löwenzahnsamen durch die Luft, wenn man sie wegpustet. Genannt wird der Löwenzahn auch Kettenblume, Pissblume, Kuhblume oder Ackerzichorie. Bildquelle: Gabriele Planthaber / pixelio.de Löwenzahn ist ein

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Wichtige Heilkräuter und Heilpflanzen für Arzneitees

Zunächst: Heilkräutertees sollten immer Schluck für Schluck getrunken werden (kleine Schlucke). Wenn möglich, auf nüchternen Magen trinken oder zwei Stunden nach dem Essen. Kräutertees nie länger als einen Monat trinken. Erscheint Ihnen der Kräutertee ungenießbar, können Sie ihn durchaus ein wenig süßen mit Honig oder Zitronensaft. Bildquelle: Sigrid Rossmann / pixelio.de Kräutertees sind bei vielen

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Kräutertees als Heilmittel

Einen Kräutertee hat sich gewiss jeder einmal zubereitet. Sei es bei Magenschmerzen oder abends im Winter, wenn man friert. Der Kräutertee, zubereitet aus Heilkräutern, zählt zu den pflanzlichen Heilmethoden, die am häufigsten zuhause angewandt werden. Bildquelle: Sigrid Rossmann / pixelio.de Kräutertees sind gesund und schmecken.

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