Wintergemüse: Vitaminreich durch die kalte Jahreszeit - Teil 1

Die Vitamine & Spurenelemente von Rotkohl, Grünkohl & Co gezielt nutzen

Jetzt im Winter ist unser Körper besonders auf eine vitaminreiche und ausgewogene Ernährung angewiesen. Durch die kalten Temperaturen und die ständigen Attacken von Viren benötigt er viel Kraft. Eine gute Möglichkeit auch im Winter gesund zu Essen, ist das Wintergemüse. trimeda stellt die einzelnen Gemüsesorten vor.

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Rotkohl ist ein gesundes Wintergemüse und schmeckt nicht nur zum Gänsebraten außerordentlich gut!

 

Eigentlich ist Kohlgemüse perfekt: Es hat wenig Kalorien, dafür aber umso mehr Vitamine und Mineralstoffe. Beides benötigt unser Körper im Winter ganz besonders. Kohl ist in seinen verschiedenen Formen natürlich das typische Wintergemüse. Doch auch Rote Bete und Porree sind äußerst gesund und damit eine Bereicherung des Speiseplanes!

 

Kohl: Wichtig für die Abwehrkräfte

Zur Familie des Kohlgemüses gehören eine Menge Sprösslinge: etwa der Grünkohl, der Rotkohl oder der Wirsing, um nur einige zu nennen. Schon die Römer reichten Kohl als gesunde Beilage zu jeder Mahlzeit. Wie bereits angesprochen enthält Kohl viel Vitamine und Mineralstoffe, dafür aber wenig Kalorien. Zudem sind in vielen Kohlsorten auch noch Spurenelemente wie Folsäure, Calcium, Kalium oder Magnesium enthalten.

Auf dem Wochenmarkt gibt es Kohlgemüse jetzt zu erschwinglichen Preisen im Angebot. Quasi überall in Deutschland wird er angebaut und ist jetzt reif für die Ernte. Es gibt viele gute Rezepte, zu denen Kohl sehr gut schmeckt. Bekannt ist etwa das Sauerkraut in Kombination mit Mettwurst oder Kassler.

 

 

Grünkohl: Star unter dem Kohl-Gemüse

Der unangefochtene Star unter dem Kohlgemüse ist dabei der Grünkohl. Er enthält sehr viel Vitamin A, B und C. Deshalb gilt er als eines der vitaminreichsten Gemüse überhaupt. Dazu kommt noch Kalium in den Blättern des Grünkohls.

Rotkohl ist ebenfalls ein beliebtes Wintergemüse, weil er weniger scharf und bitter sondern mehr fruchtig und süß schmeckt. Er eignet sich daher ideal als Beilage zum Braten. Auch Rotkohl enthält viel Vitamin A, B und C. Dazu kommen noch zahlreiche Mineralstoffe. Er ist gut für die Verdauung, den Blutdruck sowie den Cholesterinspiegel. Damit ist auch der Rotkohl ernährungsphysiologisch betrachtet eine wahre Wunderwaffe und sollte deshalb ruhig öfters auf den Tisch kommen.